- Stadtgeschichte neu erleben -

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Aktuelle Projekte der Arbeitsgruppe Freundeskreis Residenzschloss


Aktuelle Projekte

Die Arbeitsgruppe „Freundeskreis Residenzschloss“ setzt sich auch in den kommenden Monaten mit neuen Vorhaben für die Sichtbarkeit der Schleizer Stadtgeschichte ein. Hier finden Sie einen Überblick über unsere aktuellen Projekte:


Kommende Höhepunkte im Jahr 2026

📅 04. Juni 2026: Einweihung der neuen Schautafel „Historisches Schleiz“

Ein zentrales Anliegen der Arbeitsgruppe ist es, die Geschichte des Residenzschlosses und der Stadt Schleiz für Besucher und Einheimische erlebbar zu machen. Mit der neuen Schautafel „Historisches Schleiz“ entsteht ein umfassender Überblick über die städtische Entwicklung. Die Tafel soll einen verständlichen Zugang zur Geschichte bieten und die Bedeutung des ehemaligen Residenzschlosses im Stadtbild verankern.

📅 27. Juni 2026: Einweihung der Büste von Fürst Heinrich XIV. Reuß jüngerer Linie

Fürst Heinrich XIV. Reuß jüngerer Linie (1832–1913) prägte als Landesherr die Entwicklung der Region maßgeblich. Ihm zu Ehren wird eine Büste im Schlosspark aufgestellt. Mit diesem Projekt erhält die Persönlichkeit des Fürsten einen neuen, sichtbaren Platz im öffentlichen Raum, der an sein Wirken erinnert und seine Bedeutung für Schleiz würdigt. Die Einweihung ist für den 27. Juni 2026 geplant.


Ausblick: Projekte für das kommende Jahr

Bau des Kranichbrunnens

Für das nächste Jahr ist die Realisierung eines weiteren Vorhabens im Schlosspark vorgesehen: der Bau des Kranichbrunnens. Dieses Projekt soll den historischen Charme des Parks weiter aufwerten und einen neuen, ansprechenden Ort der Begegnung schaffen. Sobald genauere Planungen und Termine vorliegen, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.

Arbeitsgruppe Freundeskreis Residenzschloss des Geschichts- und Heimatvereins Schleiz e.V.

Engagement für das Schleizer Residenzschloss

Arbeitsgruppe verbindet Geschichte, Pflege und neue Impulse

Das Residenzschloss Schleiz ist längst aus dem Stadtbild verschwunden – und dennoch prägt es die Identität der Stadt bis heute. Die Arbeitsgruppe „Residenzschloss“ des Geschichts- und Heimatvereins Schleiz e. V. sorgt dafür, dass dieses bedeutende Kapitel der Stadtgeschichte nicht in Vergessenheit gerät. Mit praktischen Einsätzen, historischen Projekten und neuen Ideen wird Vergangenheit hier aktiv lebendig gehalten.

Arbeitseinsätze mit sichtbarem Ergebnis

In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeitsgruppe vor allem durch tatkräftige Einsätze im Schlosspark einen Namen gemacht. In Zusammenarbeit mit der Stadt wurden Wege gepflegt, Grünanlagen aufgewertet und verwilderte Bereiche wieder zugänglich gemacht.

Solche Aktionen, wie sie auch in der regionalen Berichterstattung mehrfach gewürdigt wurden, zeigen: Der Schlosspark ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Gemeinschaftsprojekt engagierter Bürger.

Dabei steht nicht nur die Pflege im Vordergrund, sondern auch das Ziel, den historischen Charakter der Anlage wieder stärker hervorzuheben.

Geschichte sichtbar machen – Projekte mit Wirkung

Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeitsgruppe liegt darauf, Geschichte wieder sichtbar zu machen.

So wurde in der Vergangenheit unter anderem die historische Schrift am Denkmal von Fürst Heinrich XIV. Reuß jüngerer Linie rekonstruiert und angebracht. Damit erhielt das Denkmal ein wichtiges gestalterisches Detail zurück und wirkt heute wieder deutlich authentischer.

Auch Informationsangebote wurden erweitert: Neue Tafeln und Aufbereitungen historischer Inhalte helfen Besuchern, die Bedeutung des Schlosses und seiner Umgebung besser zu verstehen.

Zwei neue Höhepunkte im Jahr 2026

Die kommenden Monate bringen gleich zwei wichtige Ereignisse für alle Geschichtsinteressierten:

  • 04. Juni 2026: Einweihung der neuen Schautafel „Historisches Schleiz“
    Diese Tafel wird einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Stadt und insbesondere des Residenzschlosses geben. Ziel ist es, Besuchern und Einheimischen gleichermaßen einen verständlichen Zugang zur Geschichte zu ermöglichen.
  • 27. Juni 2026: Einweihung der Büste von Fürst Heinrich XIV. Reuß jüngerer Linie im Schlosspark
    Mit dieser Büste erhält eine prägende Persönlichkeit der Schleizer Geschichte einen neuen, sichtbaren Platz im öffentlichen Raum. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung des Fürsten für die Entwicklung der Region.

Zwischen Engagement und Erinnerungskultur

Die Arbeitsgruppe versteht sich nicht nur als „Pflege-Team“, sondern als aktiver Teil der Schleizer Erinnerungskultur. Projekte entstehen oft aus intensiver Recherche, Diskussion und enger Abstimmung mit der Stadt sowie weiteren Partnern.

Dabei wird deutlich: Geschichte ist nichts Statisches. Sie lebt davon, dass Menschen sich mit ihr beschäftigen, sie hinterfragen und neu vermitteln.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht

Die Arbeitsgruppe „Residenzschloss“ ist offen für neue Mitstreiter. Ob bei praktischen Einsätzen im Park, bei der historischen Recherche oder bei der Umsetzung neuer Projekte – jede helfende Hand ist willkommen.

Gerade die Mischung aus körperlicher Arbeit und geistiger Auseinandersetzung macht den Reiz dieser ehrenamtlichen Tätigkeit aus.