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Der Buchstabe X im Kontext der Stadtgeschichte Schleiz: Eine Spurensuche von Jörg Blöthner

Unter besonderer Berücksichtigung des „Schleizer Duden“ und der reußischen Namenstradition


Einleitung

Die Erforschung lokaler Schrift- und Sprachgeschichte steht oft vor der Herausforderung, dass scheinbar nebensächliche Zeichen wie der Buchstabe X in der Überlieferung nur selten systematisch erfasst werden. Für die Stadt Schleiz im heutigen Saale-Orla-Kreis gestaltet sich eine solche Untersuchung als besonders komplex, da wiederholte Stadtbrände und kriegerische Ereignisse die historische Überlieferung beeinträchtigt haben. Die vorliegende Untersuchung unternimmt den Versuch, die Präsenz und Bedeutung des Buchstabens X in der Schleizer Stadtgeschichte auf Basis der verfügbaren Quellen zu rekonstruieren, wobei zwei besondere Aspekte vertieft betrachtet werden: die Bedeutung des X im „Schleizer Duden“ Konrad Dudens sowie seine Funktion als römische Ziffer in der Namensgebung des Fürstenhauses Reuß jüngerer Linie.


1. Der Buchstabe X in der historischen Überlieferung Schleiz

Die älteste urkundliche Erwähnung Schleiz‘ aus dem Jahr 1232 verzeichnet den Ortsnamen als „Slowizc“1. Dieser slawische Ursprungsname enthielt kein X, was für die slawische Toponomastik des 13. Jahrhunderts erwartbar ist. Die lateinischen Urkunden des Mittelalters, die im Stadtarchiv Schleiz teilweise noch erhalten sind – darunter 119 Urkunden aus der Zeit von 1342 bis 17692 –, verwendeten das X vor allem in lateinischen Formeln und Datierungen (beispielsweise in der Phrase „anno Domini“ oder in Herrschertiteln wie „rex“).

Die besondere Problematik der Schleizer Überlieferungsgeschichte liegt in den wiederholten Verlusten von Archivbeständen. Der große Stadtbrand von 1837 vernichtete das Rathaus und mit ihm einen erheblichen Teil des Archivs3. Der anglo-amerikanische Luftangriff am 8. April 1945 führte zur Zerstörung des Schlosses, wobei das Stadtarchiv etwa 25 bis 30 Prozent seiner Bestände verlor4. Diese Brüche in der Überlieferungstradition erschweren zweifellos jede systematische paläographische Untersuchung.


2. Das X im „Schleizer Duden“ (1872)

Ein herausragendes Kapitel der Schleizer Stadt- und Sprachgeschichte ist die Tätigkeit Konrad Dudens als Direktor des Schleizer Gymnasiums von 1869 bis 18765. In diese Zeit fällt die Ausarbeitung jenes Werkes, das später als „Schleizer Duden“ in die Sprachgeschichte eingehen sollte.

2.1 Entstehungskontext des Schleizer Dudens

Konrad Duden kam 1869 nach Schleiz, einer Stadt im Fürstentum Reuß jüngerer Linie, wo er die Leitung des Gymnasiums übernahm6. Die besondere sprachgeographische Lage Schleiz‘ – am Schnittpunkt ostfränkischer, thüringischer und sächsischer Dialekte – machte die Notwendigkeit einer orthographischen Vereinheitlichung besonders deutlich: Die Beurteilung der Rechtschreibung eines Schülers hing nicht selten davon ab, in welcher Sprachtradition der jeweilige Lehrer aufgewachsen war7.

Bereits 1871 veröffentlichte Duden in den Jahresberichten des Schleizer Gymnasiums erste Rechtschreibregeln unter dem Titel „Zur deutschen Rechtschreibung“8. Im darauffolgenden Jahr erschien dann im Leipziger B.G. Teubner Verlag seine grundlegende Abhandlung „Die deutsche Rechtschreibung“, der ein Wörterverzeichnis sowie Rechtschreibregeln für den Schulgebrauch beigegeben waren9. Dieses Werk, das später rückblickend als „Schleizer Duden“ bezeichnet wurde, beeinflusste die damalige Debatte um die Rechtschreibung in Deutschland maßgeblich10.

2.2 Die Häufigkeit des X im Schleizer Duden

Der „Schleizer Duden“ von 1872 markiert einen entscheidenden Schritt hin zu jenem „Urduden“ von 1880, der 27.000 Stichwörter auf 187 Seiten versammelte11. Für die Häufigkeit des Buchstabens X in diesem Werk lassen sich folgende Aussagen treffen:

Grundwortschatz deutscher Herkunft: Im germanischen Erbwortschatz kommt der Buchstabe X nur marginal vor. Wörter wie „Axt“, „Hexe“ oder „Luchs“ enthalten zwar den Laut /ks/, werden aber graphisch nicht durch X repräsentiert. Die wenigen deutschen Wörter mit X (etwa „Xanten“ oder das seltene „x-beinig“) hätten im Wörterverzeichnis des Schleizer Dudens nur einen verschwindend geringen Anteil ausgemacht.

Fremdwörter als Hauptdomäne des X: Die eigentliche Domäne des Buchstabens X war der Fremdwortschatz, insbesondere Wörter griechischen Ursprungs (wie „Xylophon“, „Xenophobie“) oder lateinischer Herkunft (wie „Examen“, „Exil“). Duden nahm bereits im „Schleizer Duden“ etymologische Angaben und Erläuterungen zu Fremdwörtern auf12. Ab der 4. Auflage (1893) schlug sich diese Erweiterung auch im Titel nieder: „Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache – mit etymologischen Angaben, kurzen Sacherklärungen und Verdeutschungen der Fremdwörter“13.

Quantitative Schätzung: Der „Urduden“ von 1880 umfasste 27.000 Stichwörter14. Legt man die Verteilung des Buchstabens X in der deutschen Gegenwartssprache zugrunde, wonach X zu den seltensten Buchstaben gehört (Häufigkeit unter 0,1 Prozent), so wäre im „Urduden“ mit etwa 20 bis 30 Wörtern zu rechnen, die den Buchstaben X enthalten – fast ausschließlich Fremdwörter. Der „Schleizer Duden“ als Vorläufer dürfte eine ähnliche Größenordnung aufgewiesen haben.

2.3 Die demokratische Dimension der Orthographie

Besonders bemerkenswert ist Dudens Motivation, die eng mit seiner Schleizer Erfahrung zusammenhängt. Er folgte dem phonetischen Prinzip „Schreibe, wie du sprichst“, das er als demokratisch empfand, weil es jedem – unabhängig von seiner sozialen Herkunft und Bildung – das Erlernen der Orthographie am ehesten ermögliche15. Das von seinen Widersachern favorisierte historische Prinzip, das sich stark an der Schreibung des Mittelhochdeutschen orientierte, lehnte er dagegen als aristokratisch ab16. Mit seinem Standardwerk wollte Duden insbesondere bildungsferneren Schichten das Lesen und Schreiben erleichtern17.


3. Das X als römische Ziffer: Die Namenskonvention des Hauses Reuß

Ein zweiter bedeutsamer Kontext für den Buchstaben X in der Schleizer Stadtgeschichte ist seine Verwendung als römische Ziffer in der Namensgebung des Fürstenhauses Reuß jüngerer Linie, deren Residenz und Verwaltungszentrum Schleiz über Jahrhunderte war.

3.1 Die reußische Namenstradition

Das Haus Reuß praktiziert eine in der europäischen Adelsgeschichte singuläre Namenstradition: Sämtliche männlichen Familienmitglieder werden auf den Namen Heinrich getauft18. Zur Unterscheidung erhielt jeder Heinrich eine Ordnungsnummer in römischen Ziffern. Diese Tradition wird als Ehrung Kaiser Heinrichs VI. (regierte 1191–1197) verstanden, der das Haus Reuß einst gefördert hatte19.

Für die beiden Hauptlinien des Hauses galten dabei unterschiedliche Zählsysteme:

  • In der älteren Linie Reuß-Greiz wurden die Nummern über alle männlichen Nachkommen hinweg gezählt, bis die Zahl 100 erreicht war, dann begann die Zählung von Neuem20.
  • In der jüngeren Linie Reuß-Gera (zu der Schleiz gehörte) war das System ähnlich, jedoch wurden die Nummern bis zum Ende des Jahrhunderts hochgezählt, bevor man wieder bei I begann21.

Die römischen Ziffern hinter dem Namen Heinrich sind daher ausdrücklich keine Regierungsnummern (wie bei „Ludwig XIV.“), sondern reine Unterscheidungsziffern innerhalb dieser außergewöhnlichen Namenstradition22.

3.2 Schleizer Fürsten mit X im Namen

Für die Stadt Schleiz als eine der Residenzen der jüngeren Linie sind mehrere Fürsten mit der römischen Ziffer X im Namen dokumentiert:

FürstLebensdatenRegierungszeitBedeutung für Schleiz
Heinrich X.1662–17111692–1711Als Graf Reuß zu Lobenstein23
Heinrich XII.1744–17841766–1784Graf Reuß zu Schleiz, prägte 1763 Münzen24
Heinrich XIV.1832–19131867–19134. Fürst Reuß jüngerer Linie25
Heinrich XXVI.1725–1796Diplomat und Historiker aus Ebersdorf26
Heinrich XXVII.1858–19281913–1918Letzter regierender Fürst Reuß jüngerer Linie27

Besonders hervorzuheben ist Heinrich XXVI. Reuß zu Ebersdorf (1725–1796), der als Diplomat und Historiker wirkte, in Jena studierte und familiengeschichtliche Forschungen betrieb, die er vor allem im „Lobensteinischen gemeinnützigen Intelligenz-Blatt“ veröffentlichte28. Er war zudem Präses der Lateinischen Gesellschaft in Jena29.

3.3 Das X auf Schleizer Münzen und Urkunden

Die römischen Ziffern mit X fanden vielfache praktische Anwendung im Schriftgut der Schleizer Kanzlei und auf Münzprägungen. Die Münzsammlungen belegen Prägungen für mehrere reußische Fürsten mit X im Namen:

  • Für Heinrich XII. (1744–1784) sind 1/6 Taler von 1763 überliefert, geprägt in Schleiz30
  • Für Heinrich LXII. (1818–1854) existieren 3-Pfennig-Münzen von 1844 und 1850 sowie 1/2 Pfennig von 184131
  • Für Heinrich LXVII. (1854–1867) sind 3-Pfennig-Münzen von 1855, 1858 und 1864 sowie Pfennig-Münzen von 1855 und 1864 dokumentiert32
  • Für Heinrich XIV. (1867–1913) wurden 3-Pfennig-Münzen und Pfennige von 1868 geprägt33

Auf diesen Münzen erscheint das X als römische Ziffer in der fürstlichen Titulatur, meist in der Form „HEINRICH XIV“ oder „HEINRICH LXVII“. Die Verwendung der römischen Ziffernfolgen wie XIV (14) oder LXVII (67) zeigt, wie selbstverständlich der Buchstabe X in seiner Funktion als Zahlzeichen im öffentlichen Raum präsent war.

3.4 Das Ende der Tradition: Heinrich XXVII.

Heinrich XXVII. (1858–1928) war der letzte regierende Fürst Reuß jüngerer Linie. Er musste am 10. November 1918 infolge der Novemberrevolution abdanken34. Seine Biographie weist zahlreiche Verbindungen zu Schleiz auf: Nach seinem Tod 1928 wurde er zunächst in der Schlosskapelle des Schleizer Schlosses aufgebahrt, dann in die Bergkirche St. Marien überführt und am 26. November 1928 in der Familiengruft beigesetzt35. Später wurden seine sterblichen Überreste in ein von Ernst Barlach geschaffenes Familiengrab im Park von Schloss Ebersdorf umgebettet36.

Mit dem Tod seines Sohnes Heinrich XLV. im Jahr 1945 erlosch die jüngere Linie des Hauses Reuß37. Die römischen Ziffern mit X, die über Jahrhunderte die fürstlichen Urkunden, Münzen und Amtsblätter der Stadt Schleiz geprägt hatten, verschwanden damit aus dem lebendigen Gebrauch.

3.5 Die Münzprägung von 1678

Ein weiteres interessantes Kapitel Schleizer Stadtgeschichte, das mittelbar mit dem Buchstaben X in Verbindung gebracht werden kann, ist die Münzprägung des Jahres 1678. Im Gebäude der heutigen „Alten Münze“ wurde damals der Versuch unternommen, eigene Münzen zu prägen38. Auf diesen Münzen wäre das X in lateinischen Umschriften (etwa in Herrschertiteln wie „PRINCEPS“ oder in Wertangaben) durchaus denkbar.

Die Münzprägung in Schleiz ist zudem mit einem bedeutenden Namen verbunden: Hier wurde Johann Friedrich Böttger getauft, der spätere Erfinder des europäischen Porzellans39. Sein zweiter Vorname Friedrich enthält zwar kein X, doch die lateinische Form seines Namens (Fridericus) wäre in zeitgenössischen Dokumenten durchaus mit X in Flexionsendungen verwendet worden.


4. Weitere hypothetische Verwendungskontexte

Aufgrund der Quellenlage lassen sich folgende hypothetische Verwendungszusammenhänge für den Buchstaben X in der Schleizer Stadtgeschichte annehmen:

  1. Kirchenbücher und Matrikel: Die Stadtkirche Schleiz, die das Taufbecken Böttgers bewahrt40, führte Kirchenbücher, in denen lateinische Einträge mit X vorkommen konnten.
  2. Apotheken- und Medizinalwesen: Bereits 1564 wird ein Arzt in Schleiz erwähnt, der vermutlich ab 1571 auch die Apotheke betrieb41. In medizinischen Rezepturen und Aufzeichnungen war das X in lateinischen Fachbegriffen (etwa „extractum“ oder „elixir“) präsent.
  3. Gymnasialbildung: Das 1656 gegründete Gymnasium (Lyceum)42 pflegte humanistische Bildungstraditionen mit Lateinunterricht, in dem das X als Buchstabe des lateinischen Alphabets selbstverständlich war.

5. Synthese: Der Buchstabe X in zwei Schleizer Kontexten

Die beiden untersuchten Kontexte – der „Schleizer Duden“ und die reußische Namenstradition – zeigen zwei grundverschiedene Funktionen des Buchstabens X, die in Schleiz aufeinandertrafen:

AspektDuden’sches XReußisches X
FunktionPhonetisches Zeichen für /ks/ in FremdwörternRömische Ziffer in der fürstlichen Namensgebung
VorkommenIn gedruckten Wörterbüchern und SchultextenIn Urkunden, Münzen, Amtsblättern
HäufigkeitSelten (unter 0,1% des Wortschatzes)Häufig in fürstlichen Titulaturen
BedeutungTeil der demokratischen Orthographie-ReformSymbol jahrhundertealter Adelstradition

Interessant ist die zeitliche Koinzidenz: Konrad Duden wirkte in Schleiz von 1869 bis 1876, also genau in jener Zeit, als Heinrich XIV. (reg. 1867–1913) die Regierungsgeschäfte der jüngeren Linie führte43. Der Orthographiereformer und der Fürst, dessen Namen die römische Ziffer XIV trug, waren somit Zeitgenossen in derselben kleinen Residenzstadt. Ob Duden die Besonderheit der reußischen Namenstradition mit ihren zahlreichen X-Ziffern bewusst wahrnahm, ist nicht überliefert, aber aufgrund seiner philologischen Interessen durchaus wahrscheinlich.


6. Forschungsdesiderate

Die vorliegende Spurensuche macht deutlich, dass eine systematische Erforschung des Buchstabens X in der Schleizer Stadtgeschichte auf folgende Quellen angewiesen wäre:

  • Die im Stadtarchiv Schleiz verwahrten 119 Urkunden von 1342 bis 176944
  • Die Handschriftenabteilung des Archivs45
  • Historische Stadtrechnungen und Steuerbücher, deren Bindung bereits im 17. Jahrhundert dokumentiert ist46
  • Die Kirchenbücher der Stadtkirche
  • Die erhaltenen Exemplare des „Schleizer Duden“ von 1872 in Bibliotheken und Archiven
  • Die Münzsammlungen mit Prägungen der reußischen Fürsten

Eine systematische Durchsicht dieser Bestände könnte Aufschluss darüber geben, in welchen Kontexten und mit welcher Häufigkeit der Buchstabe X in der schriftlichen Überlieferung Schleiz‘ vorkam. Besonders lohnend wäre ein Vergleich der Schreibtraditionen vor und nach der Reformation sowie vor und nach den großen Stadtbränden.


Fazit

Der Buchstabe X lässt sich in der Schleizer Stadtgeschichte in zwei bedeutsamen Kontexten fassen: als seltenes, aber unverzichtbares Element im Fremdwortschatz des „Schleizer Duden“ und als allgegenwärtige römische Ziffer in der einzigartigen Namenstradition des Fürstenhauses Reuß jüngerer Linie. Die besonderen Überlieferungsbedingungen mit wiederholten Archivverlusten machen Schleiz zu einem Beispiel für die Fragilität lokaler Schriftgeschichte. Die Erforschung solcher „unscheinbaren“ Buchstaben erweist sich dabei als Schlüssel zum Verständnis der städtischen Schriftkultur und ihrer Brüche – und zeigt, wie sich in einer kleinen thüringischen Residenzstadt zwei ganz unterschiedliche Traditionen der X-Verwendung überlagerten: die demokratische Orthographiereform Konrad Dudens und die jahrhundertealte adelige Namenstradition des Hauses Reuß.


Quellen

  1. Stadt Schleiz: Geschichte von Schleiz. Online unter: https://schleiz.de/stadt-verwaltung/stadtinfos/geschichte-von-schleiz ↩︎
  2. Stadtarchiv Schleiz: Bestandsübersicht. Online unter: http://www.archive-in-thueringen.de ↩︎
  3. Schmidt, Berthold (Hrsg.): Geschichte der Stadt Schleiz, Schleiz 1908, S. 234 ↩︎
  4. Stadtarchiv Schleiz: Bestandsübersicht. Online unter: https://kulthura.de/institutionen/detail ↩︎
  5. Wikipedia: Konrad Duden. Online unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Duden ↩︎
  6. Duden online: Konrad Duden. Online unter: https://www.duden.de/ueber_duden/konrad-duden ↩︎
  7. Süddeutsche Zeitung: 100. Todestag von Konrad Duden. Online unter: https://www.sueddeutsche.de/kultur/100-todestag-von-konrad-duden-angefressen-vom-analogkaese-1.1126691 ↩︎
  8. Wikipedia: Duden. Online unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Duden ↩︎
  9. Ebd. ↩︎
  10. Süddeutsche Zeitung, a.a.O. ↩︎
  11. Wikipedia: Duden, a.a.O. ↩︎
  12. Ebd. ↩︎
  13. Ebd. ↩︎
  14. Ebd. ↩︎
  15. Süddeutsche Zeitung, a.a.O. ↩︎
  16. Ebd. ↩︎
  17. Ebd. ↩︎
  18. Wikipedia: Reuß jüngerer Linie. Online unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Reuß_jüngerer_Linie ↩︎
  19. Ebd. ↩︎
  20. Ebd. ↩︎
  21. Ebd. ↩︎
  22. Ebd. ↩︎
  23. Stammtafel des Hauses Reuß ↩︎
  24. MA-Shops: Reuss, jüngere Linie (Münzauktionen). Online unter: https://www.ma-shops.com ↩︎
  25. Wikipedia: Reuß jüngerer Linie, a.a.O. ↩︎
  26. Wikipedia: Heinrich XXVI. Reuß zu Ebersdorf. Online unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_XXVI._Reuß_zu_Ebersdorf ↩︎
  27. Wikipedia: Heinrich XXVII. (Reuß jüngere Linie). Online unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_XXVII._(Reuß_jüngere_Linie) ↩︎
  28. Wikipedia: Heinrich XXVI. Reuß zu Ebersdorf, a.a.O. ↩︎
  29. Ebd. ↩︎
  30. MA-Shops, a.a.O. ↩︎
  31. Ebd. ↩︎
  32. Ebd. ↩︎
  33. Ebd. ↩︎
  34. Wikipedia: Heinrich XXVII., a.a.O. ↩︎
  35. Unofficial Royalty: Heinrich XXVII, 5th Prince Reuss of Gera. Online unter: https://www.unofficialroyalty.com/heinrich-xxvii-5th-prince-reuss-of-gera/ ↩︎
  36. Ebd. ↩︎
  37. Wikipedia: Reuß jüngerer Linie, a.a.O. ↩︎
  38. Stadt Schleiz: Stadtinformation Alte Münze. Online unter: https://schleiz.de/tourismus-freizeit/tourismus/stadtinformation-alte-muenze ↩︎
  39. Ebd. ↩︎
  40. Ebd. ↩︎
  41. Klimpke, Jürgen: Bad Schleiz. Als Schleiz einmal Kurstadt war (Teil 1). Schleizer Heimathefte 55, Schleiz 2022, S. 12 ↩︎
  42. Encyclopædia Britannica (1911): Eintrag „Schleiz“. Online unter: https://en.wikisource.org/wiki/1911_Encyclopædia_Britannica/Schleiz ↩︎
  43. Wikipedia: Reuß jüngerer Linie, a.a.O. ↩︎
  44. Stadtarchiv Schleiz: Bestandsübersicht, a.a.O. ↩︎
  45. Ebd. ↩︎
  46. Schmidt, a.a.O., S. 156 ↩︎